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Laut einer Untersuchung der Gartner Group in den USA sparen die Empfänger von elektronischen
Rechnungen durchschnittlich 7,25 US-Dollar pro Rechnung. Gerade bei regelmässig auftauchenden
Rechnungspositionen wie Kommunikations- oder Leasing-Rechnungen steckt hier ein
enormes Einsparungspotential.
Aber auch Aspekte wie Rechnungsverteilung, Freigabeprozesse oder Kostenkontrolle
und -transparenz sind heute wichtige unternehmerische Kalkulationsfaktoren.
Am Beispiel der Kommunikationsrechnungen werden diese Sachverhalte besonders deutlich:
Früher beinhaltete die Telefonrechnung lediglich Einzelverbindungen. Bereits heute werden eine
Vielzahl von Kommunikationskosten darüber abgerechnet. Schon morgen kann alles Erdenkliche über das
Mobiltelefon bezahlt werden, die Abbuchung erfolgt automatisch über die Telefonrechnung.
Bei dieser Vielfalt der Einzelpositionen ist eine zentrale Kontrolle nicht mehr möglich.
Die Posten müssen von den jeweiligen Verantwortlichen nach dem Verursacherprinzip geprüft und
freigegeben werden, eine Zuordnung auf dezidierte Kostenstellen wäre wünschenswert.
Gerade für große Organisationen bedeutet dies, die Rechnungen kostenintensiv zuzuordnen,
manuell weiterzuleiten und zeitnah wieder zusammenzufügen.
Musste man bislang etliche Tage Zeitverzug allein aufgrund des hausinternen Postweges und
Verteilungsmechanismus zwischen den einzelnen Freigabeschritten einplanen, so könnte man
mit einem intelligenten softwarebasierten Workflowsystem diesen Zeitraum auf die reine Bearbeitungszeit
reduzieren.
WorKom bietet Ihnen die Möglichkeit, genau diesen zeitraubenden Ablauf vollelektronisch abzubilden und
vermeidet fehlerbehaftete Medienbrüche zwischen dem Eingang der Rechnung und deren Bezahlung.
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